Berlin – Olympiastadion.

Berlin - Olympiastadion

Berlin – Olympiastadion

Berlin – Olympiastadion.

Das Olympiastadion Berlin befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es ist Teil des auf großen Sichtachsen aufgebauten Olympiageländes (ehemals: Reichssportfeld), zu dem auch das Sportforum, Hockey-Olympiastadion, Reitstadion, Olympia-Schwimmstadion, die Waldbühne, das Maifeld und der Glockenturm und die Langemarckhalle gehören. Das Olympiastadion ist die Heimstätte des Fußballclubs Hertha BSC, der der Hauptnutzer des Stadions ist.

Das Olympiastadion wurde von 1934 bis 1936 anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Zuschauern nach Plänen des Architekten Werner March erbaut.

Die inneren Außenbereiche des Geländes sind durch Skulpturen und Plastiken gekennzeichnet. 1935 bis 1937 entstanden die Plastiken Der Diskuswerfer [hier im Foto zu sehen] und Die Staffelläufer von Karl Albiker.

In den Jahren 2000–2004 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebs nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert. Nach Abschluss der Bauarbeiten fasst das Stadion jetzt 74.244 Sitzplätze.

[Quelle: Seite „Olympiastadion Berlin“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Dezember 2012, 09:17 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Olympiastadion_Berlin&oldid=111383333 (Abgerufen: 14. Dezember 2012, 16:29 UTC)]